28.06.2011

Zweiradmechaniker beim „Fahrradfritzen“

Zentriergestell

Justin Seiffert

Hallo Welt und alle, die sie bevölkern.

Mein Name ist Justin, ich bin 15 Jahre alt und komme aus einem kleinen verschlafenen Ort namens Klangdorf. Ich habe im Zuge des Praxis-Trio-Projektes zwei Praktika gemacht, eins beim „Fahradfritzen“ in Finow und eins beim Berufsförderungswerk in Mühlenbeck. Da mir mein erstes (dreiwöchiges) Praktikum beim „Fahradfritzen“ besser gefallen hat, möchte ich darüber berichten wie dort alles abgelaufen ist.

Mein Tag im Praxisbetrieb:
Werkzeugwand

Justin Seiffer

Beim „Fahradfritzen“ hatte ich folgenden Tagesablauf: Mein Tag begann um zehn Uhr vor dem Laden, dann ging es weiter mit einer Morgenbesprechung, die ungefähr von einer viertel bis zu einer halben Stunde dauerte. Dann begannen wir mit der Arbeit. Vormittags haben wir meistens die am Vorabend abgegebenen Fahrräder repariert und falls neue Fahrräder geliefert wurden, haben wir die natürlich auch zusammengebaut. So gegen zwölf Uhr nahmen wir unser Mittagessen ein, welches wir zuvor von „Hoffmann-Menue“ geliefert bekamen. Im Anschluss daran arbeiteten wir weiter bis ungefähr 15:30 Uhr, räumten dann die Werkstatt auf, bis dann um 16:00 Uhr Schluss war.

Die Arbeit beim „Fahrradfritzen“ hat mir Spaß gemacht, weil man dort mit wirklich vielen exotischen Werkzeugen, wie zum Beispiel dem Nippelspanner oder dem Lageröffner, arbeiten konnte.


Ich hoffe, euch hat mein Bericht gefallen.

Tschüssi, euer Justin  🙂  !

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